Die häufigsten Fragen

  1. Wer macht mit?
  2. Wer trägt die Verantwortung?
  3. Wer koordiniert?
  4. Wer unterrichtet?
  5. Was sind die Themen?
  6. Wie wird unterrichtet?
  7. Wo wird unterrichtet?
  8. Wie groß ist die Teilnehmerzahl?
  9. Wie wird man in die Girls'Day Akademie aufgenommen?
  10. Wie wird der Unterricht dokumentiert?
  11. Wie fließen Informationen?
  12. Welche Vorteile bieten sich den Schülerinnen?
  13. Welche Vorteile bieten sich den Schulen?
  14. Welche Vorteile bieten sich den Hochschulen?
  15. Welche Vorteile bieten sich den Betrieben?
  16. Wer unterstützt das Projekt?
  17. Wie sind die Schülerinnen versichert?

Wer macht mit?

  • Girls'Day Akademien vernetzen innerhalb einer Region (auf Fahrtzeiten achten)
  • Schülerinnen der Klassen 7-10 an Haupt-, Werk- und Realschulen sowie Gymnasien (evtl. schulübergreifend)
  • Hochschulen (Universität, Fachhochschule, duale Hochschule)
  • Berufliche Schulen, Berufsfachschulen
  • Betriebe

Wer trägt die Verantwortung?

  • Inhaltliche und organisatorische Entscheidungen trifft ein Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern der Kooperationspartner.
  • Die beteiligten Lehrkräfte tragen die Verantwortung in allen schulischen Angelegenheiten.

Wer koordiniert?

  • Wegen der Nähe zu den Schülerinnen sollte eine Lehrkraft koordinieren.

Wer unterrichtet?

  • Die Schülerinnen werden im Wesentlichen von Lehrkräften aus den Fachbereichen Mathematik, Physik, Chemie, Informatik, Gemeinschaftskunde (Wirtschaft) unterrichtet.
  • Referentinnen und Referenten
  • Hochschullehrende aus den Fachbereichen Maschinenbau, Elektronik/Elektrotechnik, Informatik, Mathematik.
  • Betriebliche Führungskräfte und Meister/innen, die in der Aus- und Weiterbildung tätig sind.

Was sind die Themen?

Ingenieurwissenschaftliche Themen:

  • Elektrotechnik
  • Maschinenbau
  • Digitaltechnik
  • Informatik
  • Netzwerktechnik
  • Informationstechnik
  • CAD/CAM
  • Mechanische Technologie
  • Werkstoffkunde
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Umwelttechnik
  • Medizintechnik

Darüber hinaus werden aber auch die persönlichen Kompetenzen durch Seminare und Workshops in folgenden Bereichen trainiert:

  • Team- und Projektarbeit
  • Wissenschaftliches Arbeiten und Dokumentieren
  • Präsentationstechniken
  • Selbstbehauptungstraining

Wie wird unterrichtet?

Die Unterrichtsformen werden an das Thema angepasst:

  • Vorlesungen
  • Simulationen am PC
  • Praktika und Workshops
  • Projektarbeit

Wo wird unterrichtet?

Als Lernorte kommen in Frage:

  • Schule (Multimediaraum, Werkraum, Fachräume)
  • Hörsaal oder das Labor der Hochschule
  • Ausbildungswerkstätten oder der Seminarraum eines Unternehmens
  • Betriebe und außerschulische Lernorte, wie etwa Schülerlabore
  • Bildungszentren der Kammern

Wie groß ist die Teilnehmerinnenzahl?

  • Eine Gruppengröße von ca. 10 bis 20 Schülerinnen ist anzustreben.
  • Wenn die Partner in der Lage sind, auch größere Gruppen zu betreuen, kann auch eine größere Teilnehmerinnenzahl gewählt werden.
  • Die Arbeit mit größeren Gruppen muss zwischen den Partnern abgestimmt werden.

Wie wird man in die Girls'Day Akademie aufgenommen?

Die Aufnahme erfolgt über ein Bewerbungsverfahren:

  • Bewerbungsbogen
  • Lebenslauf
  • Zeugnis

Wie wird der Unterricht dokumentiert?

  • Tagebuch: Jede Schülerin führt ein Tagebuch, in dem sie jede Veranstaltung dokumentiert und die ausgegebenen Arbeitsblätter abheftet. Dieses Tagebuch dient als Referenz für die Teilnahme an der Girls´Day Akademie und kann bei Bewerbungen vorgelegt werden.
  • Ähnlich dem Tagebuch für Schülerinnen kann auch ein zentrales Lehrkräftetagebuch geführt werden, in dem die Unterrichtsinhalte, die ausgegebenen Arbeitsblätter, die fehlenden Schülerinnen usw. vermerkt werden.

Wie fließen Informationen?

  • Informationen finden Sie unter www.girls-day-akademie.de.
  • Darüber hinaus können auch die Kommunikationswege Telefon und E-Mail genutzt werden.
  • Um die Kommunikation im Projekt sicherzustellen, sollten Listen mit den Kontaktdaten aller Beteiligten ausgetauscht werden.

Welche Vorteile bieten sich den Schülerinnen?

  • Sie erhalten Einblicke in technische Berufsbilder.
  • Hilfestellung bei der Berufsorientierung
  • Erweiterung ihres Horizontes
  • Kontakte zu Hochschulen und Betrieben

Welche Vorteile bieten sich den Schulen?

  • Sie können Kontakte zu Hochschulen und Betrieben schaffen bzw. intensivieren und das Schulprofil schärfen (MINT).

Welche Vorteile bieten sich den Hochschulen?

  • Sie können Interesse und Offenheit für die Ingenieurwissenschaften schaffen.
  • Nachwuchs gewinnen und für ihren Studienort werben.

Welche Vorteile bieten sich den Betrieben?

  • Sie können sich als potenzieller Arbeitgeber präsentieren.
  • Durch die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung für die Berufsorientierung junger Menschen das Image verbessern.
  • Junge Frauen durch persönliche Kontakte und Informationen über die Produkte an das Unternehmen binden.

Wer unterstützt das Projekt?

  • Unternehmen
  • Verbände
  • Stiftungen
  • Ministerien
  • Bundesagentur für Arbeit

Wie sind die Schülerinnen versichert?

  • Die Girls'Day Akademie ist eine schulische Veranstaltung. Damit sind die Schülerinnen versichert.

Aktuelles

Die Girls'Day Akademie bei SAT.1 Bayern
In dem Beitrag "Frauen und Technik: Ja, das passt!" berichtet SAT.1 Bayern darüber, wie die Girls'Day Akademie Mädchen für die Welt der Technik gewinnt.

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Boys'Day Akademie geht in Baden-Württemberg an den Start

Kontakt

Servicestelle Girls'Day Akademie

Anneka Merz
Julia Stump

Bundesagentur für Arbeit

Regionaldirektion Baden-Württemberg
Hölderlinstraße 36
70174 Stuttgart

Tel: 0 711 / 941 - 1515
Fax: 0 711 / 941 - 1002
E-Mail

www.arbeitsagentur.de

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